Sommer, Sonne, Klagenfurt.
Ein wunderschöner Sonnentag!
An unserem relativ ruhigen Plätzchen hinter der Kirche bestand die Möglichkeit intensive Informationsgespräche mit den PassantInnen zu führen.
Durch das Tour-Team auf dem "Alten Platz" aufmerksam gemachte PassentInnen kamen direkt mit dem Wunsch sich über alternative Mobilitätsformen und auch die Beratung und Förderung des Lebensministeriums zu informieren zum Pfarrplatz.
Sowohl die Lastenräder, vor allem das Nihola und das Bull-it als auch die Pedelecs wurden oft und mit Enthusiasmus getestet.
Ausgezeichnete Partner auf der klima:aktiv mobilen Bühne in Klagenfurt
Bei bestem Wetter lieferten Umweltminister Niki Berlakovich und ORF-Moderatorin Eva Pölzl den BesucherInnen der Eröffnungs- und Auszeichnungsveranstaltung eine launige Bühnenshow, der auch zahlreiche MedienvertreterInnen beiwohnten (unter anderen: Kleine Zeitung, Kronen Zeitung, Woche Kärnten, ORF).
Fotos von der klima:aktiv Tour 2010 in Klagenfurt finden Sie hier.
Im Gespräch mit dem Umweltminister erläuterten Landesrat Josef Martinz, die Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Kärnten Sylvia Wostal, Verkehrsstadtrat Peter Steinkellner, Geschäftsführer der ÖBB Postbus GmbH Christian Eder und der Präsident des Bauernbundes Kärnten Walfried Wutscher ihre Kärntner zum klima:aktiv mobilen Programm in Kärnten.
Ausgezeichnet wurden die Stadt Villach für ihr "Vaxi - das Villacher Anrufsammeltaxi" und energie:bewusst Kärnten für das Projekt "Kärnten voller Energie - elektrische Mobilität in einer Tourismusregion". Die Volksschule 23 Klagenfurt Wölfnitz erhielt eine Anerkennung für ihren Beitrag zum Klimaschutz. Dort sind zum Beispiel Volksschüler als Klimadetektive unterwegs.
ÖBB Postbus GmbH Geschäftsführer Eder überreichte der Direktorin Sigrid Pirker einen besonderen Preis: Einen Tag lang steht der Klasse ein Postbus zur Verfügung und bringt sie an beliebige Reiseziele in Kärnten.
Auch die Betriebe Infineon Technologies Austria, Kraus Haustechnik GmbH, Maschinentechnik Lösel, ÖBB Postbus GmbH und SV Messner kamen zu klima:aktiv mobilen Ehren.
Zu guter letzt erhielten zwei Lehrer der Landwirtschaftlichen Fachschulen Althofen und Stiegerhof eine Auszeichnung als Spritspartrainer für Traktoren. Mit einem Präsentkorb voller Bioprodukte bedankte sich schließlich der Verband der Biobauern Kärntens bei Umweltminister Niki Berlakovich.
Bevor der Minister zum dynamischen Speeddating mit SchülerInnen, Betrieben und GemeindevertreterInnen schritt, wurde noch das Klima:aktiv Comfort bike von Intersport Eybl verlost. Eine Schülerin der VS Wölfnitz fungierte als Glücksfee und zog beim zweiten Versuch (der Erst-Gezogene war bei der Ziehung leider nicht anwesend) aus der prall gefüllten Losbox ausgerechnet das Los ihres Klassenkameraden!
Bei Speckbroten, Oliven und Kärntner Schnäpsen konnten die BesucherInnen der Veranstaltung am Ende noch ihre klima:aktiv mobilen Erlebnisse austauschen, Fahrzeuge testen und über alternative Mobilität und ihre Beweggründe zum Umsteigen fachsimpeln.
Klagenfurter SchülerInnen in Hochform!
Am ersten Veranstaltungstag hat uns die Integrationsklasse der Neuen
Mittelschule Waidmannsdorf aus Klagenfurt einen Besuch abgestattet.
Alex, einer des Klima:aktiv mobil Vermittlungsteams, führte die Klasse
mit ca. 20 Kindern im Alter von durchschnittlich 14 Jahren durch die
Veranstaltung am Pfarrplatz.
Die erste Station war im Erdgas-Postbus,
wo es eine kurze Einführung zum Thema umweltfreundlicher Verkehr gab.
Doch gleich damit war es auch schon wieder vorbei mit dem
„drinnen-hocken“. Hinaus ging es mitten in die Veranstaltung und unter
die AusstellerInnen, um Schätzfragen zum Mobilitätsverhalten der
Österreicher und Österreicherinnen zu beantworten (z.B. 50% aller in
Österreich zurückgelegten Autofahrten sind unter ... km?), alternative
Mobilitätsformen direkt am Beispiel der Ausstellungsautos vor Ort
(Toyota Prius Hybrid, Erdgasauto der Salzburg AG, Think von
Elektro-Drive und Piaggio Elektro-Bus von der Autohof GmbH) kennen zu
lernen, sich auch mal in das eine oder andere Auto zu setzen, Räder zu
testen, Gewinnspielbögen auszufüllen und noch einiges mehr. „Es hat mir
sehr viel Spaß gemacht, vor allem das Räder-Testen“ war eine gängige
Antwort der SchülerInnen auf die Frage, wie es ihnen gefallen hat. Die
Klasse hat die Chance also wirklich genutzt, um sich vor Ort informieren
zu lassen und gleichzeitig beim Testen und Ausprobieren auch ihren Spaß
dabei zu haben! (str)
Für das klima:aktiv in Salzburg, Mirabellplatz, Tag 2
Viele Passant/innen interessieren sich für Testfahrten mit unseren ausgestellten Elektrofahrzeugen. Vor allem der Think! und das GreenCart kommen sehr gut an. Diese Autos laden zum Reinsitzen ein und sind spannend. Die Leute fragen sich, wie wohl der Motor aussieht, wie das Gerät von innen aussieht. Was ist eigentlich unter der Motorhaube? Da aber diese speziellen Autos hier nur reine Ausstellungsobjekte sind, stehen sie leider nicht zum Testen zur Verfügung.
Dafür aber die Fahrschule Stipek, die mit ihren zwei Fahrzeugen zum Spritspartraining einladen. Immer wieder finden sich Personen, die wissen wollen, was sie eigentlich "falsch" machen beim Auto fahren. "falsch"? Ja, falsch in Hinsicht zu viel Sprit verbaruchen. Deswegen kann auf der Tour getestet werden, wie mit einem herkömmlichen Benziner oder Diesel Sprit eingespart werden kann. Es ist kaum zu glauben, aber bis zu 2 Liter Treibstoff auf 100km können eingespart werden. Das macht schon was aus, das ist gut fürs Klima UND fürs Geldbörserl.
Und wie war das nochmal mit dem Hybrid? Auf dem Gelände steht der Toyota Prius. Ein Hybrid zwischen Elektro und Benziner. Passant/innen finden dieses Konzept interessant, da dieses Modell auch über eine attraktive Reichweite verfügt und dennoch das eigene schlechte Gewissen bzgl. Klimaschutz beruhigt wird. Wenn hauptsächlich mit elektro gefahren werden kann, kann selbst bestimmt werden, woher der Strom genommen wird. Warum nicht gleich Photovoltaik-Zellen aufs Hausdach und den Strom in das Auto selbst einspeisen. Außerdem kann der Benzinmotor den Elektromotor wieder aufladen.
Zu den Highlights zählen aber die E-Bikes von KTM. Die Leute sind verwundert, denn sie fahren und strengen sich doch viel weniger an, als mit "normalen" Rädern. Spannend, schnell und ohne Stau kommt man/frau durch die Stadt und noch dazu unverschwitzt! Für jedermann/frau ist das E-Bike DIE Alternative. Somit macht Klimaschutz auch Spaß.
Der Mirabellplatz ist wunderbar, da direkt vor unserer Ausstellung eine wichtige Busstation ist und viele auf unsere Objekte aufmerksam werden. Für jeden ist was dabei und für jeden gibt es einen Grund stehen zu bleiben und sich mal 10 Minuten für den Klimaschutz zu interessieren.
In diesem Sinne, Fahrrad fahren macht Spaß und schont das Klima (auch das Rad fahren mit unserem ur-eigenen Muskel- und Bein-Antrieb)! (phw)
klima:aktiv mobil Tour, Tag 2 am Salzburger Mirabellplatz
Als gestern rechtzeitig der Tesla eintraf, ging ein Raunen durch das Publikum, das gerade auf die Ankunft von Bundesminister Niki Berlakovich wartete. Der Tesla macht jedem Sportwagen Konkurrenz, hat sogar den Vorteil, dass er stufenlos beschleunigt. Optisch eine Augenweide und flach wie eine Flunder.
Die Auszeichnungsveranstaltung mit Niki Berlakovich und den angeführten Sieger/innen kam gut an. Im Vordergrund waren der Tesla und auch der Think! zu sehen. Mit dem Think! fährt der Minister selbst und beweist, dass im Stadtverkehr dieses Fahrzeug eine echte Alternative ist.
Während der Preisverleihung für das Klima:aktiv mobil Fahrrad konnte sich ein kleiner Bub auszeichnen und Glücksengerl spielen. Der bekam dann von uns als Dankeschön einen tollen Rucksack der Post AG.(phw)
















